Der Pechpfuhl hat ein neues Gesicht: In der vergangenen Woche wurden die Erdarbeiten durchgeführt und Gehölze zurückgeschnitten. Dabei wurde viel Erde bewegt und teilweise auf einer dafür vorgesehenen Fläche zwischengelagert. In der Kernzone des Pfuhls ist nun eine deutliche Vertiefung entstanden. Sie soll künftig dazu beitragen, dass sich hier wieder Wasser sammeln und länger halten kann.

Ein Teil des Aushubs wurde zu einer Miete aufgeschichtet. Von diesem Erdmaterial wurden Bodenproben genommen, um zu untersuchen, ob es Schadstoffe enthält. Diese Erde soll später auf Ackerflächen verteilt werden. Das ist allerdings nur möglich, wenn die Untersuchung keine entsprechenden Belastungen ergibt.

Die Analyse dauert üblicherweise etwa zehn Tage. Danach wissen wir mehr darüber, wie es weitergeht. Bis die Ergebnisse vorliegen, ruhen die Arbeiten am Pechpfuhl.

Nun heißt es also erst einmal abwarten. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse und werden hier über die nächsten Schritte informieren.
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