Ein Beitrag von Antje Schreiber und Kirsi Blank
Elf Forscher und Forscherinnen nahmen am 19. April das Gelände der Frohnauer Pfadfinder im wahrsten Sinne unter die Lupe. Wir wollten die Anzeichen des Frühlings entdecken und dokumentieren. Aufgrund der Wettervorhersage trafen wir uns nicht an unserem Platz nahe der FroLaWi und waren sehr dankbar für die Möglichkeit, den Garten und die Räumlichkeiten der Pfadfinder nutzen zu dürfen.

Mit Fern- und Lupengläsern sowie Klemmbrettern erkundeten wir Knospen, Blüten, Insekten und Tiere. Die Enten hatten noch keine Küken, aber die Bäumchen standen schon in voller Blütenpracht. Nach dem Suchen, Erkunden, dem Malen und Notieren unserer Fragen war uns allen kalt und so gingen wir zur Snackpause ins Haus. Es wurde mit der Geschichte über „den bekümmerten Frühling“ richtig gemütlich!
Nach dem Austausch über unsere Forschungsergebnisse zum Thema Frühling wollten wir gern noch Zeit draußen verbringen, aber nun fing es tatsächlich an zu schütten. Was für ein Glück hatten wir bis dahin!

Beim Abschiedskreis mit Schirm sammelten wir unsere Lieblingseindrücke: Tulpenblüten, Kellerasseln, die Geschichte, die Snackpause, einen Schuh, den wir im Moor gefunden hatten …
Beim kommenden Termin Ende Mai wird der Sommer schon sehr sichtbar sein und beim Kreativen Naturtagebuch ist jede und jeder eingeladen, im eigenen Tagebuch seine Eindrücke festzuhalten. Mit verschiedenen Stiften, Tuschen und Malutensilien darf skizziert, abgezeichnet, schraffiert und beschrieben werden, was uns begegnet.
