… und freut sich darauf, gelesen zu werden.
Diese spannenden Themen sind drin:
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- Wurzelkinder-Ausflug
- Vogelschutz
- allerlei Updates
- FrohLaWi-Post
Wir wünschen gute Unterhaltung!
Heute morgen waren wir früh am Feld unterwegs: 7.30 Uhr war Treffpunkt am Pechpfuhl, um die Stolper Feldvögel zu beobachten, ihnen zu lauschen und viel Interessantes über sie zu erfahren. Mit dem fundierten Wissen vom jungen Edvard, ergänzt durch die langjährige Naturschutzerfahrung von Martina wurde unsere 14-köpfige Gruppe von interessierten Vereinszugehörigen auf einen 2-stündigen Feldspaziergang mitgenommen.

Der Start war am Pechpfuhl, wo wir einige Minuten lauschten und von 3 bis zu 11 verschiedene Vogelstimmen, je nach Gehör, erlauschten. „Ornithologischer Feldspaziergang“ weiterlesen
Die Vögel haben schon bemerkt, dass der Frühling da ist, es wird gezwitschert und tirilliert. So passt der Steckbrief heute perfekt. Danke an den Autor Edvard Schöning für den Einblick in das Leben der Feldlerche auf den Stolper Feldern.
„Der Himmel hängt voller Lerchen“ – ein ein wenig modifiziertes Sprichwort, das früher aber zweifellos auf nahezu jede landwirtschaftliche Nutzfläche zutraf. Jahrhundertelang prägte der fröhlich tirilierende Gesang der Feldlerche die mitteleuropäische Kulturlandschaft.

Einst in Scharen aus den östlichen Steppen in die seit dem Altertum neu entstehenden Felder eingewandert, hatte sie sich zu einem Charaktervogel des Offenlandes entwickelt. Doch der Bestand nimmt leider seit einiger Zeit, wie der vieler Feldvögel, dramatisch ab. Grund dafür ist vor allem die moderne Landwirtschaft. Wo früher noch zwei Männchen den Reviergesang anstimmten, kann man in vielen Fällen heute froh sein noch eines zu hören, Tendenz weiterhin abnehmend. „Zum Frühlingsstart: Vogelsteckbrief Feldlerche“ weiterlesen

Uns erreichte folgende E-Mail von Waltraud Huni, die wir gerne teilen möchten:
… Ich war am Wochenende vom 13. November in Berlin Frohnau und wir machten einen Spaziergang zum Stolper Feld. Wir haben dabei jede Menge Vögel gesehen, fliegende Kraniche und Gänse, Kolkraben auf dem Heimweg und viele Singvögel. Diese waren mit bloßem Auge kaum zu erkennen und so sind wir gleich am nächsten Tag mit Foto und Fernglas bewaffnet wieder gekommen.
„Vogelvielfalt“ weiterlesen
10 Uhr deutsche Zeit: Wir sitzen in Griechenland am Strand, die Sonne scheint, das Meer rauscht und der Strand ist nahezu leer. Ich genieße die Ruhe und die Weite. Natürlich denke ich darüber nach, ob wir heute einen Blogbeitrag schreiben, denn so ganz ohne Gedanken an unser Stolper Feld mache ich nicht Urlaub.

Der Bau der Kompostreaktoren ist wieder einen großen Schritt weiter. Dank tatkräftiger Hilfe konnten wir eine Fläche von ca. 20 m² mit Rasenpflastersteinen stabilisieren, damit die Reaktoren die nächsten Jahre einen sicheren Stand haben und oft wiederverwendet werden können. Hierbei haben wir mehr als 2,5 Tonnen Material bewegt und dank dem Fachwissen von vielen Helfer:innen eine sehr ansehnliche und ebene Fläche gestalten können. Hierbei sind bei dem guten Wetter einige Schweißperlen geflossen.


Beim Umgraben des Komposts sind wir auch auf einige kleine Schätze und Skurrilitäten gestoßen, die immer wieder für eine Auflockerung gesorgt haben.


Gratulation! Bei wundervollem Wetter, leckeren Snacks und kühlen Getränken haben wir den Grundstein für die Kompostreaktoren gelegt, indem wir eine Fläche von ca. 7 m x 2,8m freigeschaufelt und geebnet haben. Neben wunderschönen Schmetterlingsschwärmen, der einen oder anderen Blindschleiche und Unmengen an Regenwürmern konnten wir mal wieder feststellen, dass ein nicht maschinell bearbeiteter Kompost einen riesigen Lebensraum darstellt, in dem sich einige kleinste Lebewesen tummeln. Nochmal vielen Dank an alle Helfer:innen und auch an die interessierten Besucher:innen, die sich nach unserem Projekt erkundigt haben.