Update Kompost-Bioreaktor

Gratulation! Bei wundervollem Wetter, leckeren Snacks und kühlen Getränken haben wir den Grundstein für die Kompostreaktoren gelegt, indem wir eine Fläche von ca. 7 m x 2,8m freigeschaufelt und geebnet haben. Neben wunderschönen Schmetterlingsschwärmen, der einen oder anderen Blindschleiche und Unmengen an Regenwürmern konnten wir mal wieder feststellen, dass ein nicht maschinell bearbeiteter Kompost einen riesigen Lebensraum darstellt, in dem sich einige kleinste Lebewesen tummeln. Nochmal vielen Dank an alle Helfer:innen und auch an die interessierten Besucher:innen, die sich nach unserem Projekt erkundigt haben.

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Kompostieren mal anders: Der Kompost-Bioreaktor am Stolper Feld

Unser nächstes Vereins-Projekt steht endlich in den Startlöchern. Nachdem wir den idealen Platz für die Kompost-Bioreaktoren gefunden haben und die Förderung durch den „Kiezfond-Frohnau“ genehmigt wurde, können nun die Bauarbeiten beginnen.

Wir erhoffen uns von den Kompost-Bioreaktoren besonders nährstoff- und humusreichen Kompost, der den Anwohner:innen und dem Stolper Feld zugute kommt, und dass damit wilde Kompostansammlungen in der Nähe des Feldes verringert werden. „Kompostieren mal anders: Der Kompost-Bioreaktor am Stolper Feld“ weiterlesen

Die Erde

Hier ein paar kluge und schöne Worte von Wendell Berry, die uns von Lutz und Wiebke zum Wochenende geschickt wurden:

„Die Erde ist das, was uns alle verbindet. Wir sind aus ihr geschaffen und leben von ihr; und wir können ihr nicht schaden, ohne denen zu schaden, mit denen wir sie teilen. Es besteht eine unheimliche Ähnlichkeit zwischen unserem Verhalten untereinander und unserem Verhalten gegenüber dem Boden. Gelegentlich erkennen wir die Zusammenhänge nicht, doch die Bereitschaft, eine dieser beiden Seiten auszubeuten, wird zur Bereitschaft, die andere auszubeuten. Es ist unmöglich, sich um einander mehr oder anders zu kümmern als um die Erde.“

Zur Geschichte der Stolper Felder

Gastbeitrag von Karsten Pobloth

Dr. Traugott Vogel aus Stolpe hat in Vollendung der Aufzeichnungen seiner verstorbenen Frau, der Pastorin von Stolpe, einige Episoden und einige Themen aus der Geschichte des Ortes und der Kirchengemeinde zusammengetragen und will dies als Buch nächstens veröffentlichen (vgl. dazu das Inhaltsverzeichnis am Anfang des Textes). Obwohl noch in der Rohfassung mit eventuellen Schreibfehlern, hat er uns freundlicherweise die Kapitel, die sich mit der Geschichte des Gutshofes in den letzten 100 Jahre beschäftigen, schon jetzt überlassen. Da dies eine höchst wechselhafte Geschichte war, ist sie sicherlich für alle, die sich für die Stolper Felder Interessieren, von Interesse.

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